Anwendungsgebiete
16918
wp-singular,page-template,page-template-full_width,page-template-full_width-php,page,page-id-16918,wp-theme-bridge,bridge-core-3.3.4.6,qode-page-transition-enabled,ajax_fade,page_not_loaded,,qode-theme-ver-30.8.8.6,qode-theme-bridge,disabled_footer_bottom,qode_header_in_grid,wpb-js-composer js-comp-ver-8.7.2,vc_responsive

Anwendungsgebiete

ANWENDUNGSGEBIETE

 

Wobei kann ich behilflich sein?

 

PSYCHOSOMATISCHE BESCHWERDEN 

Nacken- und Rückenschmerzen, Schmerzen im Brustbereich, Kopfschmerzen, Schwindel, Tinnitus, Magen-, Darmbeschwerden wie bspw. Reizdarm, Erschöpfung, Müdigkeit, Beeinträchtigung des Schlafes

Weitere Informationen

Der Begriff Psychosomatik beinhaltet eine vermutete Wechselwirkung zwischen Psyche und Körper. Er legt damit einen ganzheitlichen Behandlungsansatz eigentlich schon nahe. Es wäre aber falsch, diesen Zusammenhang im Sinne von „die körperlichen Symptome haben eine psychische Ursache“ zu interpretieren. Nach dem hypnosystemischen Ansatz sollte genauer die Bezeichnung Somatopsychik verwendet werden. Schließlich sind es ja in erster Linie die körperlichen Beschwerden und Symptome, weswegen die Betroffenen ärztliche Untersuchung und Beratung aufsuchen. Und auf jeden Fall sollte zunächst auch unbedingt eine Abklärung und der Ausschluss körperlicher Erkrankungsursachen erfolgen.

Wissenschaftsdisziplinen wie die Psychoneuroimmunologie oder auch die Placebo-Forschung zeigen auf, dass sowohl Gedanken und Vorstellungen Einfluss auf körperliche Prozesse nehmen, als auch im Organismus selbst auf vielfältige Weise Kommunikation stattfindet. Diese Vorgänge passieren fast immer unbewusst und unwillkürlich. Störende Phänomene, Symptome mit Leidensdruck entstehen ohne offensichtliche organische Korrelate und sind somit für die Betroffenen meist schwer zu verstehen. Für Patienten, aber auch für die Behandler ist es wichtig zu verstehen, dass die Symptome nicht auf Einbildung oder gar bewusster Vortäuschung (Simulation) beruhen.

ÄNGSTE UND PHOBIEN

Klaustrophobie, Platzangst, Flugangst; Prüfungsangst, Angst vor Operationen oder anderen (zahn)medizinischen Eingriffen etc.

Weitere Informationen

Von einer Phobie spricht man bei einer übersteigerten Angst vor bestimmten Objekten, Situationen oder Tieren (z.B. Spinnen, Höhe, Fliegen), die unverhältnismäßig zur tatsächlichen Gefahr ist und das tägliche Leben einschränkt. Durch autonome, unwillkürliche Reaktion des Organismus werden körperliche und psychische Reaktionen wie z.B. Herzrasen, Schwitzen, Schwindel, Unruhe oder sogar Panikattacken ausgelöst. In der Folge wird verständlicherweise ein Vermeidungsverhalten der Auslösesituationen bei den Betroffenen beobachtet. Nicht selten führt dies in der Konsequenz auch zur sozialen Isolation.

Auch im medizinischen Umfeld finden sich häufig Ängste und Phobien im Zusammenhang mit Untersuchungen und therapeutischen Eingriffen. Nicht immer werden diese von den Betroffenen aktiv geäußert.

Mit hypnotherapeutischen Techniken gelingt es häufig und auch in erstaunlich kurzer Zeit, Ängste vor Untersuchungen (Kernspintomographie (MRT), Blutentnahmen oder therapeutischen Eingriffen (Operationen, Zahnbehandlungen) deutlich zu reduzieren bzw. den Umgang damit erheblich zu erleichtern. Im Einzelfall kann dazu auch eine Begleitung des Therapeuten bei der Untersuchung oder dem Eingriff erfolgen. Hierzu sollte vorher das Einverständnis aller Beteiligten eingeholt werden.

SELBSTWERTPROBLEMATIK

 

BURNOUT-SYMPTOMATIK

 

LEICHTE UND MITTELSCHWERE DEPRESSION

Hypnosystemische Therapie, medizinische Hypnose auch begleitend zur schulmedizinischen / alternativmedizinischen Behandlung

 

MENTALE STÄRKE

Performance in Schule, Beruf, Hobby, bei öffentlichen Auftritten

 

CHRONISCHE SCHMERZEN

Hypnosystemische Therapie, medizinische Hypnose auch begleitend zur schulmedizinischen / alternativmedizinischen Behandlung

Terminvereinbarung

Email: natzschka@pin-therapie.de
Tel.: 07422-242860
(Bitte Nachricht auf Anrufbeantworter hinterlassen mit Angabe Telefonnummer)